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SVM-News Release Nr. 26 vom 24.05.2010

IG SWISS VOLVO MEETING meldet neues Organisationskomitee

Die Interessengemeinschaft SwissVolvoMeeting (IG SVM) organisiert seit 20 Jahren im Zweijahres-Rhytmus immer am letzten August-Wochenende das grosse internationale Volvo-Treffen in der Schweiz.  Eine Dame und sechs Herren bilden für die nächsten zwei Jahre das Organisationskomitee.

Neu gehört die IG SVM auch den SWISS OLDTIMERS an.

Stephan Würsten, Vorsitzender der IG SVM, hat an der letzten Sitzung das neue Organisationskomitee ernannt. Dass eine Autoinstitution nicht eine reine Männerdomäne sein muss, beweisst einmal mehr SVM: Die Toggenburgerin Severine Wegmüller, als Assistentin des Präsidiums, verfügt über eine zentrale Rolle in der Organisation des Swiss Volvo Meetings.  Zum neuen Bauchef wurde Oliver Ritter (Signau BE) ernannt und der Zürcher Weinländer Peter Meier wird in Zukunft Chef Infrastruktur sein. Neuer Webmaster ist der Solothurner Marcel Loosli, welcher das Amt in Personalunion mit dem Verkehrschef ausübt. Volvo-Buch-Autor Lorenz Kunz übernimmt die Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit. 

Als Delegierte der IG SVM in die Dachorganisation IVM (International Volvo Meeting) wurden Severine Wegmüller und Stephan Würsten bestätigt.

Die IG SVM ist Gründungsmitglied der neuen Dachorganisation. IVM bildet eine Gemeinschaft der grössten ständig stattfindenden Volvo-Treffen in Europa. Nebst der Schweiz gehören Schweden, Luxembourg, Deutschland und Frankreich dazu.  Patronat von IVM hat die Klassiker Abteilung von Volvo

in Göteborg, Volvo Cars Heritage.

Die IG SWISS VOLVO MEETING ist heute eine Art Dachorganisation in der vielfältigen Schweizer Volvo-Szene. Sie hat den Beitritt beim Schweizerischen Dachverband für historische Motorfahrzeuge „SWISS OLDTIMERS“ gegeben.

Bezüglich den Aktivitäten für 2011 ist wieder der grosse Volvo- Repräsentationsstand am OTM in Fribourg geplant. Ausserdem wird ein spezielles Fahrtraining ausgeschrieben werden. Schwerpunkt wird aber das 11. SVM auf dem Flugplatz Interlaken sein. Dieses internationale Volvo-Treffen wird am Wochenende des 27./28. August 2011 stattfinden.  

 

 

 

SVM-News Release Nr. 25 vom 9.11.2009

 

SwissVolvoMeeting gibt zusätzlich Gas und lanciert seinen Gönnerclub von neuem. Nachstehend die Fachts:

Wer ist SVM?

Die Interessengemeinschaft SVM ist kein Verein, sondern ein Arbeitskomitee, das sich für das Thema „VOLVO-Personenwagen“, vom Oldtimer bis zum Neuwagen, vor allem in der Schweiz einsetzt. Die IG SVM versteht sich als eine Art Schirmorganisation der Volvo Szene Schweiz mit all seinen Clubs und Interessengemeinschaften.

Was macht SVM?

Die IG SVM organisiert jedes zweite Jahr, immer am letzten August-Wochenende, das SWISS VOLVO MEETING, das grösste Volvo-Treffen in der Schweiz und einer der grössten diesbezüglichen Volvo-Anlässe weltweit. Ausserdem beteiligt sich die IG SVM an Ausstellungen und gibt Drucksachen (z.B. Volvo-Kalender) heraus. Alle Komiteemitglieder der IG SVM arbeiten ehrenamtlich pro VOLVO!

Was macht SVM bei IVM?  

SVM ist Gründungsmitglied der Dachorganisation IVM, International Volvo Meeting. Diese Organisation steht unter dem Patronat von VOLVO CARS HERITAGE, der Klassiker-Abteilung von Volvo Cars in Göteborg. Dem IVM gehören ebenfalls an: VROM in Schweden, Volvo-Club Luxembourg, Volvo-Club Deutschland e.V. und der Volvo-Club France. Diese Organisationen organisieren in einem vorgegebenen Rhythmus jedes Jahr einen dreitägigen IVM-Anlass nach dem Muster des bekannten VROM-Treffens in Göteborg, allerdings unter der Wahrung der landestypischen Gegebenheiten und kulturellen Eigenarten. Das erste IVM fand im Rahmen des 10. SVM Ende August 2009 in Interlaken statt. Den nächsten IVM-Anlass wird der Volvo-Club Deutschland Ende August 2010 im Raume Hamburg organisieren.

Wie kann man SVM unterstützen?

In dem Sie einen freiwilligen Gönnerbeitrag  ab CHF 50.00

einbezahlen und somit dem SVM-Gönnerclub angehören. Als Gönner kommen Sie in den Genuss von der Aufnahme in die Gönnerliste auf unserer Homepage www.SwissVolvoMeeting.ch und www.SVM-volvotreffen.ch, der Einladung an den VIP-Empfang am Swiss Volvo Meeting und kriegen Vorabinformationen von Neuheiten und Sonderkonditionen.

 

 

 

SVM-News Release Nr. 24 vom 2.8.2009

Hans Huber gestorben!

Am 20. September dieses Jahres wäre er 70 geworden. Die Rede ist von Hans Huber, dem langjährigen Bau- und Verkehrschef von SWISS VOLVO MEETING, welcher von gestern auf heute einem aggressiven und heimtückischen Lungendrüsenkrebs erlegen ist.

Niemand hat diesen schnellen Tod von Hans Huber erwartet. Der aktive Thieracherer Biker strotzte förmlich vor Gesundheit bis er nach einem Unwohlsein Anfang Juli vom Arzt blitzartig ins Spital Thun geschickt wurde. Von da an ging es nur noch Bergab mit Volvo-Fan Huber. Der seltene und sich rasant ausbreitende Lungendrüsenkrebs hatte bereits den ganzen Körper befallen. Seinem Willen zuliebe wurde er vor einer Woche aus dem Spital nach Hause entlassen, um dann heute Nacht im Kreise seiner Familie von seinen grossen Leiden erlöst zu werden.

Hans Huber gehörte lange Zeit zum harten Kern der Volvo Szene Schweiz. Der unentwegte 480er Fan war bereits beim zweiten SWISS VOLVO MEETING 1993 in der Bauequipe aktiv mit dabei. Von 1999 bis 2005 war Hans SVM-Bau- und Verkehrschef. Er prägte die von seinem Schwiegersohn Stephan Würsten organisierten SWISS VOLVO MEETING in Buochs am Vierwaldstättersee massgebend mit.

Als der Massentourismus Sardinien noch nicht erreicht hatte, erforschte  Hans Huber diese Mittelmeerinsel bereits zusammen mit Ehefrau Rosmarie entweder per Volvo 480 oder mit dem Rennvelo oder Bike. Im Laufe seiner mehrmaligen Reisen dorthin lernte er Sardische Volvo-Enthusiasten kennen, zu welchen er lange Kontakt pflegte.

Der unerwartete Hinschied von unserem treuen Kumpel Hans Huber mitten in der Organisation des Jubiläums-SVM bewegt uns sehr. In tiefer Trauer entbieten wir seiner Frau Rosmarie und der Familie unser herzlichstes Beileid.

 

Das Foto zeigt links im Bild Hans Huber zusammen mit sardischen Volvo-Freunden und seiner Frau Rosmarie (rechts) anlässlich eines Ferienaufenthaltes auf Sardinien. 

Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING

OK 10. SVM 2009 Interlaken

 

 

 

 

SVM-News Release Nr. 15 vom 1.06.2009

Am 10. SVM in Interlaken:

Reges Treiben im Hinblick auf den grossen Event!

Die Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM) meldet eine Rekordbeteiligung der Clubs für das SVM in Interlaken. Folgende Volvo-Clubs & Organisationen haben sich bisher für ein aktives Mitmachen eingeschrieben:

        • Volvo Team Schweiz
        • Volvo 123-GT-Club
        • Amazona-Team
        • Buckel-Volvo IG Schweiz
        • Volvo Sport-Club Schweiz
        • Volvo Club Romand
        • ElchDriver
        • IG Volvo 140/160
        • Volvo Stammtisch Bern

Teilehändler ahoi

Nachholbedarf gibt es noch im Bereiche der reinen Teilehändler (ausgenommen Merchandise, Modellautos und Textil). Wer am SVM Volvo-Ersatzteile direkt ans Zielpublikum verkaufen möchte, meldet sich am besten noch heute beim Organisator unter info@volvoshop.ch oder direkt bei 
Standchef Peter Meier, Handy 079/665 12  81.

Einrichten der Stände

Sämtliche Stände, egal ob vom Klub oder vom Verkäufer jeglicher Art, müssen am Freitag, 28. August 2009 spätestens um 16.00 Uhr eingerichtet sein.

 

Sondershows

Nicht weniger als sieben Sonderausstellungen werden ausserdem in Interlaken besucht werden können. Im Mittelpunkt wird die Volvo Coupé und Cabriolet-Ausstellung stehen. Sie wird aufzeigen, welche dieser feinen Autos Volvo bisher gebaut hat.

Kein Camping sur place!

Das OK SVM betont nochmals, dass es das VBS als Eigner des Flugplatzgeländes Interlaken strikte untersagt, auf dem Flugplatz zu campieren. Insbesondere dürfen keine Grünflächen betreten oder befahren werden!  Wer noch keine Unterkunft gebucht hat, konsultiert am besten gleich die Rubrik „SVM09 Unterkunft“ auf der Website www.SwissVolvoMeeting.ch oder gleich direkt bei Interlaken Tourismus www.interlaken.ch.

Am SVM in Interlaken sind viele volvotechnische Leckerbissen angekündigt! Ein Besuch zwischen dem 28. und 30. August 2009 lohnt sich auf jedenfall.

 

 

 

 

 

SVM-News Release Nr. 14 vom 3.04.2009:

Im Vorfeld des 10. SWISS VOLVO MEETING im Berner Oberland:

Grosses Interesse aus nah und fern!

Die Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM) ist mit dem Stand der Vorbereitungen für die Jubiläumsausgabe sehr zufrieden. Das Interesse an diesem internationalen, jedes zweite Jahr stattfindenden Volvo-Treffen war noch nie so gross wie diesmal, betont OK-Präsident Stephan Würsten. 

Bekanntlich findet vom 28. – 30. August 2009 das SVM auf dem Flugplatzareal in Interlaken statt.  Der 28. August wird ganz im Zeichen eines Kulturprogramms im Freilichtmuseum Ballenberg stehen. Am Abend des gleichen Tages wird im Gasthof Wilerhorn im Ballenberg das Jubiläumsprogramm „10. SVM-Austragung“ zelebriert.

Anlässlich des nationalen Oldtimer- und Teilemarktes (OTM) Ende März in Fribourg wurde bekannt, dass praktisch alle Volvo-Clubs der Schweiz sich in irgendeiner Form am SVM beteiligen werden. Nebst dem Volvo Team Schweiz mit dem Volvo 123 GT-Club, haben sich bisher auch das Amazona-Team, der Volvo-Sport-Club, die Buckel-Volvo-IG und die IG Volvo 140/160 eingeschrieben. Ebenfalls präsentieren wird sich der Volvo-Stammtisch Bern. Eine Sondershow über die Volvo Coupés und Cabrios einst und jetzt wird im Zentrum des Interesses stehen. Erfreulicherweise haben auch bereits ein paar Teilehändler ihr Mitmachen angekündigt. 

Die 10. Austragung von SWISS VOLVO MEETING steht unter dem Patronat von Volvo Cars Heritage, der Klassikabteilung von Volvo aus Göteborg/Schweden. Hauptsponsor ist die Volvo Automobile (Schweiz) AG.

News gibt es laufend unter www.SwissVolvoMeeting.ch

 

 

 

Solidaritätsaktion pro VOLVO

Deine Meinung ist jetzt gefragt!

Die Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM), als regelmässiger Organisator eines der grössten Volvo-Treffen in Europa, verfolgt seit je her die Politik jeden Volvo, egal ob Neuwagen oder Klassiker, in seinen Reihen zu begrüssen. 

Die IG SVM stellt gewissermassen das Bindeglied in der Schweizer Volvo-Szene dar. Dies war schon vor mehr als 10 Jahren so, als  das heute bei vielen Insidern noch beliebte Magazin VOLVO FAN existierte. Die Verantwortlichen dieser privaten Organisation fühlen sich nun verpflichtet, ihrer alles bedeutenden Schweden-Marke in moralischer- und PR-mässiger Hinsicht in der derzeit sehr schwierigen Situation im Rahmen der Möglichkeiten beizustehen.

Um was geht es?

Dass die drei amerikanischen Autogiganten GM, Chrysler und Ford am Rande des Ruins stehen, ist eine bittere Tatsache. Obwohl der Volvo-Mutterkonzern Ford diesbezüglich am besten da steht, ist auch diese Traditionsmarke am Rande des Abgrundes und zieht des Geldes wegen ernsthaft in Erwägung, die Volvo Car Corporation nach knapp zehn Jahren Besitztum wieder zu verkaufen. 

Wohin mit Volvo Cars?

„Endlich weg von Ford“, rufen nun die Einen lautstark. Andere sehen Volvo Cars wieder dort, wo sie hergekommen sind: Nämlich im Mittelpunkt der AB Volvo, also im ehemaligen Mutterkonzern mit den Trucks, den Baumaschinen, den Flug-Strahltriebwerken und den Boots- und Industriemotoren. Die AB Volvo sollte also (allenfalls zusammen mit einer starken Investorengruppe)  Volvo Personenwagen wieder eingliedern.

Schwedische Regierungskreise haben auch schon das Zusammengehen von VOLVO und Saab gefordert, was in wirtschaftlicher Hinsicht durchaus Sinn machen würde.

Was das für den Markennamen Saab bedeuten würde, bleibe dahingestellt.  1973 wollte ja Pehr G. Gyllenhammar bereits eine Fusion mit Saab eingehen, was dann abgelehnt wurde, nicht zuletzt deshalb, weil viele dadurch den Untergang von Saab befürchteten. Ob allerdings Saab unter der sehr maroden GM überhaupt noch gerettet werden kann, ist inzwischen mehr als nur fraglich geworden. 

Um Himmelswillen nicht zu den Chinesen!

Weiter gibt es ein Szenario, wonach Ford Europa und Volvo Cars zusammen gehen sollten, was bezüglich der technischen Zusammenarbeit irgendwo auch Sinn machen würde. Ford Europa kann sich aber kaum aus dem gesamten Ford-Konzern ausgliedern. Es ist unklar, wie das gehen sollte.  Also bleibt noch die Variante, dass die marode Ford-Gruppe versucht, Volvo anderswo weiterzuverkaufen. 

Solidaritätsaktion pro VOLVO

Aber wer kauft denn um Himmels Willen zur Zeit eine Automarke? Ja, eben allenfalls diese Chinesen. Es gibt offenbar diesbezüglich schon seit längerer Zeit Verhandlungen zwischen Ford und einer bei uns absolut unbekannten chinesischen Automarke namens Chana…nein so was! Aber das Beste kommt erst noch: Kaufen die Chinesen im Ausland ein, so ist es sehr oft so, dass im entsprechenden Land abgebaut und in China wieder aufgebaut wird. Im Klartext könnte das heissen: Alles abbauen in Schweden und Belgien und irgendwo in der chinesischen Pampa wieder aufbauen….!

Liebe Volvo-Fans: Das wäre unweigerlich das Ende unserer feinen und traditionsreichen Schweden-Marke! Nein, nein! So geht’s nicht!!!!!!!!! Es gäbe keine Schweden-Qualität mehr, die Super-Firmenphilosophie würde dahin schwinden und es besteht sogar die Möglichkeit, dass der Name VOLVO mittelfristig verschwinden könnte. Wer kauft schon einen Chana oder eine sonstige Klapperkiste…Fast alles ist besser für Volvo Cars als ein Abdriften ins tiefe Asien!   

 Also, dann nichts wie los! 

Bei Facebook haben wir in diesem Zusammenhang bereits die Gruppe „Rettet VOLVO/ Save VOLVO“ gegründet. Bitte schreibt uns jetzt und gebt euren Kommentar ab. Wir werden diese Voten veröffentlichen und auch an die VCC in Göteborg und den Schweizer- und Deutschland- Importeur senden. Auch werden wir versuchen, über die schwedische Botschaft in Bern an das schwedische Wirtschaftsministerium  zu gelangen.

E-Mail                      info@volvoshop.ch

Facebook                 „Rettet VOLVO / Save VOLVO“   

Fax                            +41334378972

Herzlichen Dank für die flotte Unterstützung!

 

 

Hier ein paar Kommentare von aufgebrachten Volvo-Fahrern, zum Thema „Verkauf von Volvo nach...“, die bei uns eingegangen sind:

Hey Ich habe seit 16 Jahren den Führerschein und fahre davon 13 Jahre Volvo zuerst einen S40 und jetzt einen V70.
Ich bin schon als Kind Volvo Fan gewesen und könnte mir im Moment gar nicht vorstellen eine andere Marke zu Fahren.
Am Besten wäre es wenn Ford Volvo behalten würde oder die Volvo AB sich zu einem Rückkauf entschließen würde.
Auf keinem Fall sollen die Chinesen Volvo erwerben das wäre der  Untergang einer wundervollen Marke.
Jeder der schon mal in Schweden war sollte sich mal einen Urlaub ohne Volvo vorstellen. ( undenkbar )

 

Hallo Ihr Volvo Fans alle da draussen

Fahre schon seit über 30 Jahre Volvo vom 123 GT bis zum V70R bin in den vergangenen Jahren 2 bis 3 Mal Markenuntreu geworden. Jedesmal hatte ich nur Probleme mit diesen, bestätigt einmal mehr was für Solide und Charaktervolle Fahrzeuge Volvos eben sind und natürlich auch bleiben sollen. Könnte mir nicht vorstellen was für ein Auto ich sonst fahren würde wenn es Volvo nicht mehr in dieser Form geben würde. Uebrigens hat meine Frau mit einem 123 GT fahren gelernt und ist seither wie mein Sohn der einen  V40 T4 Heico  fährt absolute Volvo Fans.

Also ganz klar Volvo muss bestehen bleiben.

 

 

Hallo Volvo-Fans

Ich sage nur . RETTET VOLVO !!! Für mich kommt nur die Marke Volvo in Frage:

Da ich im heutigen Strassenverkehr gerne in einem der SICHERSTEN Autos sitze

und mich im Verkehr Bewege . Darum darf die Marke Volvo nicht einfach so

verschwinden . Wenn Finanziel starke Intressenten da sind dann sicher nur

von Europa und das gesichert ist das Volvo auch am Leben bleibt. Meine

Stimme habt Ihr

Hej,

meiner Meinung nach sollte Leif Johannson, der Vorstandsvorsitzende der AB Volvo sich einen Ruck geben und seine ehemalige Tochtergesellschaft "Volvo Personvagnar" wieder zurückkaufen. Der AB Volvo geht es finanziell soweit gut und der Volvo Personvagnar würde langfristig ihr Image als hochwertiger Automobilhersteller erhalten bleiben bzw. sogar noch verbessert werden. Und auch wenn Leif Johannson das ganze sicherlich weniger emotional betrachtet: die Volvo's gehören doch unter EIN gemeinsames Dach! Die Situation, die Leif Johannson 1999 zum Verkauf der Personenwagensparte veranlasst hat, war eine völlig andere als heute. Damals war die AB Volvo alleine mit der Entwicklung der Komponenten oberhalb der Mittelklasse beschäftigt. Für die Mittelklassen arbeitete man zuletzt unglücklicherweise mit Mitsubishi zusammen, was dem Image und der Qualität der 40er Reihe nicht gerade zuträglich war. Außerdem hatte man in einer Zeit, in der sogar Daimler Benz der Meinung war, nicht alleine überleben zu können, Panik, irgendwann "geschluckt" zu werden. Nun - letzteres Problem ist in der jetztigen schwierigen Wirtschaftslage sicherlich nicht gerade kleiner geworden, aber auch Daimler agiert inzwischen wieder selbstständig. Die Situation der AB Volvo hat sich zu 1999 deutlich verändert. Volvo hat inzwischen die Lkw Sparte von Renault und von Nissan zu 100 % aufgekauft. Im Gegenzug hält jedoch der Renault-Nissan Konzern 40 % der Aktien der AB Volvo. Somit wäre im Volvokonzern die Basis für gemeinsame Plattformentwicklungen mit Renault eine denkbare Möglichkeit, wenngleich es natürlich nicht zu lasten der Volvo Qualität und Eigenständigkeit gehen darf. Am besten wäre natürlich, wenn zumindest die große Plattform wieder, wie früher, eine reine Volvo Eigenentwicklung wird - aber dazu muß natürlich das nötige Kleingeld freigegeben werden. Wichtiger ist somit, daß Volvo weiter eigene Motoren und eigene Kompomenten außerhalb der Bodengruppe baut - und das sollte natürlich gewährleistet sein. Jedenfalls hätte die AB Volvo mehr Möglichkeiten als damals, 1999, die Tochter Volvo Personvagnar wieder unter ihre Fittiche zu nehmen. Wenn der schwedische Staat den Rückkauf finanziell erleichtern würde, wäre das sicherlich auch noch ein Anreiz für die Volvo Group.

 

 

"Selbstverständlich muss Volvo gerettet werden und wenn nötig, durch uns Volvo-Fans ! Ich bin dabei ! Nur nicht "made in China", das fehlte noch!"

„Das darf auf keinen fall geschehen - Volvo ist Kult - das wäre wie Schweden ohne Elche !!! Was soll ich dann für ein Auto fahren ?? Grüße aus Bremen,   Euer..“

 

„Es ist ein Grauen, wie Tradition und Qualität einfach verspekuliert wurden. Saab und Volvo sind in Europa die Marken, die sich der angelsächsischen Gewinnmaximierungsmentalität hingeben mussten, und so ist die alte 80er Jahre Diskussion wieder aktuell, wo Renault mit Volvo hätte fusionieren sollen: hätten die das doch dann gemacht! Renault muss zwar auch Kurzarbeit einführen, muss sich aber keinen Amishit vordiktieren lassen.

Der Schwedische Staat soll diesmal hinhalten, und ja nix mit China oder noch schlimmer mit Indien anfangen, denn spätestens dann weiss ich genau, dass ich NIE MEHR einen Volvo kaufen würde - nicht mal als Occasion

Thumbs up, hoffen wir das Beste für unsere Seelenverwandten aus dem hohen Norden!“

 

„ Diese Hiobsbotschaft ist demoralisierend.

Ich war aber bereits etwas darauf vorbereitet, denn in der heutigen Luxemburger Tageszeitung stand ein auch nicht erfreulicher Bericht.

Hier der Bericht 

Daimler lehnt VOLVO-Kauf ab.

Für Volvo findet sich zurzeit kein Käufer. Laut dem "Spiegel" hat nach BMW nun auch Daimler eine Uebernahme der schwedischen Ford-Tochter abgelehnt. Grund sind die zu hohen Kosten, denen offenbar nur geringe

Einsparungen durch gemeinsam genutzte Komponenten gegenüberstehen. Allein ist VOLVO mit weltweit 400.000 PKW-Verkäufen pro Jahr kaum überlebensfähig. 

Bericht aus dem Luxemburger Wort, 6 Januar 2009 - Rubrik Auto und Verkehr.“

 

„Volvo sollte aus unserer Sicht unbedingt wieder zurück in sein Heimatland.

Wo die Wurzel des Ursprung liegt, sollte sie auch sein. Wenn wir den Zuwachs in den letzten Jahren betrachten, glaube ich, die Zahlen sprechen für sich, so dass UNSERE MARKE

gut und gerne auch ohne diese fremden Konzerne weiterleben kann. Höhen und Tiefen gibt es überall….“ 

 

 

„ Als langjähriger, treuer Volvo Fahrer bin ich der Meinung, dass die Automarke Volvo wieder der Volvo Gruppe zugeteilt werden sollte, oder dann mit SAAB fusionieren. Sollte Volvo an eine Chinesische oder Indische Firma verkauft werden, dann ist Volvo für mich Vergangenheit. So was wäre sehr schade!“

 

„Ich unterstützte ihre Initiative "Rettet Volvo-Personenwagen!!". Sie können meinen Namen in Ihrer Liste somit aufnehmen.

Weiters bitte ich Sie ********* in Ihren Newsletter aufzunehmen.

Noch eine Idee.: Eine eigene URL (save-volvo.net o.ä.) wäre auch für nicht Facebook-User zugänglich und womöglich bekommen Sie noch mehr Unterstützung.“

 

„Ganz einfach, dann ist mein Volvo mein letzter Volvo. 

Ich hatte bisher 9 Volvo Fahrzeuge und meine Erfahrungen bereits gemacht - ein V50 ist eben kein 940.

Ich – und vor allem meine Frau und Töchter – schätzen Volvo wegen der Ausstrahlung und dem skandinavischen Design. 

 (Obwohl unten drunter 30-50% nicht mal von Ford sondern von Asien stammen.)

Ein heikles Thema:

-          Ich verstehe die Lage von Ford.

-          Ich sehe eine Veränderung in der Bedeutung von Individualfahrzeugen. Es ist einfach nicht mehr wichtig, wie ich fahre. Meistens stehe ich und dann ist alles egal und ich bin verärgert.

-          Ich verstehe die technischen Umwälzungen beim Antrieb. Ich verstehe nicht, weshalb Volvo keine Modelle mit Gas in der Schweiz anbietet – Sparwut bei der Motorenpalette.

-          Ich denke ein asiatischer Volvo wird in der Schweiz keine Bedeutung haben - für die Kunden und das Händlernetz.

Es gibt andere Chinesen, die sind früher am Markt und haben bereits die ersten Aufbauinvestitionen hinter sich.

Woher kommt das Geld:

-          Von Schweden? Ich glaube es nicht.

-          Von Asien / China? Vor 8 Monaten vielleicht.

-          Von einem anderen europäischen Investor oder Autobauer? Wäre am besten.

Ich denke, Volvo wird weiter bestehen, wenn Volvo im Management europäisch bleibt und dahinter globale Geldgeber und globale Allianzen sind.

Volvo weiss das!  Ford auch kann, aber nicht anders. Ein asiatisches Management macht vielleicht ein Experiment, was auch keinen Sinn macht.

>>> Die einzige Message, welche ein neues Management versteht und interessiert, ist:

Ich werde keinen chinesischen Volvo kaufen.“

„Volvo ist mehr als eine Automarke! Volvo ist Träger eines Teils der schwedischen Identität. Ich verstand nie, weshalb die Veräusserung von Volvo Cars an Ford nicht in einem Volksaufstand gipfelte und ich wehre mich dagegen, dass Volvo nun in vollkommen kulturfremde Hände geraten soll. Wer Volvo an Chinesen verkauft, zerschlägt zugleich einen Teil schwedischer Tradition.

Im Übrigen: Als Schweizer fühle ich mich mit den schwedischen Werten, wie sie Volvo verkörpert, ganz besonders verbunden. Bei uns waren die Markenzeichen wie Werthaltigkeit, Solidität und lange Lebensdauer immer sehr hoch geschätzt!

Ich stehe für Volvo ein!“

 

VOLVO darf nie "STERBEN"

 

Ford hat in den letzten Jahren genug finanzielle Mittel beiseite legen können. Soll sich jetzt der Konzern auch  in dieser Krisenzeit gegenüber seinen Angestellten kulant verhalten, und  seine Mitarbeiter tragen.

Es ist ein Geben und Nehmen, in guten sowie auch in schlechten Zeiten.

Übrigens sollte jeder Arbeitgeber nie vergessen, dass das grösste/beste Kapital seiner Firma/Konzern der Arbeitnehmer mit all seinem Know-how ist und auch immer bleiben wird. 

Alles andere wird sich früher oder später immer rächen.

 

 

„ Erst einmal wünsche ich Dir alles gute im 2009.

Es freut mich sehr, dass hier in der Schweiz jemand den Mut aufbringt um etwas zu unternehmen in Sachen Volvo Car Corporation.

Aber wegen der weltweiten Rezession auch im Nutzfahrzeugbereich glaube ich kaum, dass AB Volvo die Personenwagensparte zurückkauft.

Das beste wäre, wenn wir Volvo-Fahrer aus der Schweiz Investoren finden würden, welche bereit wären, in eine gescheite Sache (sprich VOLVO ) zu investieren.

Ich jedenfalls werde mich darum bemühen und ein paar Leute kontaktieren.

Heja VOLVO“

 

„Hallo Leute,

Starke, nur lobenswerte Aktion!!

Hoffe es kommt nicht zum Super-GAU!!“

 

 

„Seit mehreren Jahren bin ich Volvo-Fan. Es tut weh, wenn man hören muss, dass Volvo den Chinesen zum Kauf angeboten wird. Sicherlich ist China ein technisch fortschrittliches Land, aber in Sachen Autoherstellung befinden sie sich in der Steinzeit. Gerade die Sicherheit scheint kein Thema zu sein. So erzielte der chinesische Brilliance BS6 im Euro-NCAP-Test nur einen Stern. Wir können nur hoffen…“

 

 

„Für immer Schade, dass der schwedische Staat es nicht schafft sein Aushängeschild Volvo selbst zu finanzieren. Ich bin froh noch einen guten alten Schweden zu besitzen und werde mir überlegen noch schnell einen echten Göteborger zu bestellen. Heja Volvo!!!“

 

„Das habe ich kommen sehen. GM, Ford, Chrysler, eine Misswirtschaft erster Güte und wird von der US-Regierung gestützt. Anschliessend wird Volvo, ein Markenname der für Sicherheit steht, an die Chinesen für denen Sicherheit ein Fremdwort ist, verkauft. Fazit.... Volvo wird es bald nicht mehr geben. Wer hat schon Vertrauen in chinesische Sicherheit und Qualität!“

 

„Wenn Volvo chinesisch wird dann prosit Neujahr... Schwedenstahl lässt sich einfach nicht mit chinesischer Billigproduktion vereinen! Heja Volvo“

 

 

„Spätestens jetzt sollten die Schweden – und vor allem die schwedischen Politiker – endlich aufwachen. Die Chinesen würden nur zu gerne zuschlagen: Eine renommierte Marke, und das nebst Daimler wohl einzige Autounternehmen mit einem so grossen Know-How in Sachen Fahrzeugsicherheit – in diesen Zeiten bestimmt zum absoluten Schnäppchenpreis zu haben.“

 

„Volvo ist ein Relikt aus vorglobalisierter Zeit. Damals gab es noch verschiedene (Auto) Kulturen, nun ist das leider vorbei. Vielleicht kommt jetzt ein neuer "Volkswagen", diesmal aus China, mit ähnlich langen Wartezeiten wie damals bei den Deutschen im Krieg? In der Behauptung, es lohne sich nicht, "nur 400.000 Volvos" zu produzieren, spiegelt sich ein Teil des Globalisierungs-Wahnsinns.“

 

 

Stand: 26.05.2010 

© by IG SWISS VOLVO MEETING, CH-3613 Steffisburg