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SVM-News Release Nr. 26 vom 24.05.2010 IG
SWISS VOLVO MEETING meldet neues Organisationskomitee Die
Interessengemeinschaft SwissVolvoMeeting (IG SVM) organisiert seit 20 Jahren im
Zweijahres-Rhytmus immer am letzten August-Wochenende das grosse internationale
Volvo-Treffen in der Schweiz. Eine
Dame und sechs Herren bilden für die nächsten zwei Jahre das
Organisationskomitee. Neu
gehört die IG SVM auch den SWISS OLDTIMERS an. Stephan Würsten, Vorsitzender der IG SVM, hat an der letzten Sitzung das
neue Organisationskomitee ernannt. Dass eine Autoinstitution nicht eine reine Männerdomäne
sein muss, beweisst einmal mehr SVM: Die Toggenburgerin Severine Wegmüller, als
Assistentin des Präsidiums, verfügt über eine zentrale Rolle in der
Organisation des Swiss Volvo Meetings. Zum
neuen Bauchef wurde Oliver Ritter (Signau BE) ernannt und der Zürcher Weinländer
Peter Meier wird in Zukunft Chef Infrastruktur sein. Neuer Webmaster ist der
Solothurner Marcel Loosli, welcher das Amt in Personalunion mit dem Verkehrschef
ausübt. Volvo-Buch-Autor Lorenz Kunz übernimmt die Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit.
Als Delegierte der IG SVM in die Dachorganisation IVM (International
Volvo Meeting) wurden Severine Wegmüller und Stephan Würsten bestätigt. Die IG SVM ist Gründungsmitglied der neuen Dachorganisation. IVM bildet
eine Gemeinschaft der grössten ständig stattfindenden Volvo-Treffen in Europa.
Nebst der Schweiz gehören Schweden, Luxembourg, Deutschland und Frankreich
dazu. Patronat von IVM hat die
Klassiker Abteilung von Volvo in Göteborg, Volvo Cars Heritage. Die IG SWISS
VOLVO MEETING ist heute eine Art Dachorganisation in der vielfältigen Schweizer
Volvo-Szene. Sie hat den Beitritt beim Schweizerischen Dachverband für
historische Motorfahrzeuge „SWISS OLDTIMERS“ gegeben. Bezüglich den
Aktivitäten für 2011 ist wieder der grosse Volvo- Repräsentationsstand am OTM
in Fribourg geplant. Ausserdem wird ein spezielles Fahrtraining ausgeschrieben
werden. Schwerpunkt wird aber das 11. SVM auf dem Flugplatz Interlaken sein.
Dieses internationale Volvo-Treffen wird am Wochenende des 27./28. August 2011
stattfinden.
SVM-News Release Nr. 25 vom 9.11.2009 SwissVolvoMeeting gibt zusätzlich
Gas und lanciert seinen Gönnerclub von neuem. Nachstehend die Fachts: Wer
ist SVM? Die Interessengemeinschaft SVM ist kein Verein, sondern ein Arbeitskomitee, das sich für das Thema „VOLVO-Personenwagen“, vom Oldtimer bis zum Neuwagen, vor allem in der Schweiz einsetzt. Die IG SVM versteht sich als eine Art Schirmorganisation der Volvo Szene Schweiz mit all seinen Clubs und Interessengemeinschaften. Was
macht SVM? Die IG SVM organisiert jedes zweite Jahr, immer am letzten August-Wochenende, das SWISS VOLVO MEETING, das grösste Volvo-Treffen in der Schweiz und einer der grössten diesbezüglichen Volvo-Anlässe weltweit. Ausserdem beteiligt sich die IG SVM an Ausstellungen und gibt Drucksachen (z.B. Volvo-Kalender) heraus. Alle Komiteemitglieder der IG SVM arbeiten ehrenamtlich pro VOLVO! Was
macht SVM bei IVM? SVM ist Gründungsmitglied der Dachorganisation IVM, International Volvo Meeting. Diese Organisation steht unter dem Patronat von VOLVO CARS HERITAGE, der Klassiker-Abteilung von Volvo Cars in Göteborg. Dem IVM gehören ebenfalls an: VROM in Schweden, Volvo-Club Luxembourg, Volvo-Club Deutschland e.V. und der Volvo-Club France. Diese Organisationen organisieren in einem vorgegebenen Rhythmus jedes Jahr einen dreitägigen IVM-Anlass nach dem Muster des bekannten VROM-Treffens in Göteborg, allerdings unter der Wahrung der landestypischen Gegebenheiten und kulturellen Eigenarten. Das erste IVM fand im Rahmen des 10. SVM Ende August 2009 in Interlaken statt. Den nächsten IVM-Anlass wird der Volvo-Club Deutschland Ende August 2010 im Raume Hamburg organisieren. Wie
kann man SVM unterstützen? In dem Sie einen freiwilligen Gönnerbeitrag ab CHF 50.00 einbezahlen und somit dem SVM-Gönnerclub angehören. Als Gönner kommen Sie in den Genuss von der Aufnahme in die Gönnerliste auf unserer Homepage www.SwissVolvoMeeting.ch und www.SVM-volvotreffen.ch, der Einladung an den VIP-Empfang am Swiss Volvo Meeting und kriegen Vorabinformationen von Neuheiten und Sonderkonditionen.
SVM-News
Release Nr. 24 vom 2.8.2009 Hans
Huber gestorben! Am 20.
September dieses Jahres wäre er 70 geworden. Die Rede ist von Hans Huber, dem
langjährigen Bau- und Verkehrschef von SWISS VOLVO MEETING, welcher von gestern
auf heute einem aggressiven und heimtückischen Lungendrüsenkrebs erlegen ist. Niemand hat diesen schnellen Tod von Hans Huber erwartet. Der aktive
Thieracherer Biker strotzte förmlich vor Gesundheit bis er nach einem
Unwohlsein Anfang Juli vom Arzt blitzartig ins Spital Thun geschickt wurde. Von
da an ging es nur noch Bergab mit Volvo-Fan Huber. Der seltene und sich rasant
ausbreitende Lungendrüsenkrebs hatte bereits den ganzen Körper befallen.
Seinem Willen zuliebe wurde er vor einer Woche aus dem Spital nach Hause
entlassen, um dann heute Nacht im Kreise seiner Familie von seinen grossen
Leiden erlöst zu werden. Hans Huber gehörte lange Zeit zum harten Kern der Volvo Szene Schweiz.
Der unentwegte 480er Fan war bereits beim zweiten SWISS VOLVO MEETING 1993 in
der Bauequipe aktiv mit dabei. Von 1999 bis 2005 war Hans SVM-Bau- und
Verkehrschef. Er prägte die von seinem Schwiegersohn Stephan Würsten
organisierten SWISS VOLVO MEETING in Buochs am Vierwaldstättersee massgebend
mit. Als der Massentourismus Sardinien noch nicht erreicht hatte, erforschte
Hans Huber diese Mittelmeerinsel bereits zusammen mit Ehefrau Rosmarie
entweder per Volvo 480 oder mit dem Rennvelo oder Bike. Im Laufe seiner
mehrmaligen Reisen dorthin lernte er Sardische Volvo-Enthusiasten kennen, zu
welchen er lange Kontakt pflegte. Der unerwartete Hinschied von unserem treuen Kumpel Hans Huber mitten in
der Organisation des Jubiläums-SVM bewegt uns sehr. In tiefer Trauer entbieten
wir seiner Frau Rosmarie und der Familie unser herzlichstes Beileid.
Interessengemeinschaft
SWISS VOLVO MEETING
SVM-News Release Nr. 15 vom 1.06.2009 Am
10. SVM in Interlaken: Reges Treiben im Hinblick auf den grossen Event! Die
Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM) meldet eine Rekordbeteiligung
der Clubs für das SVM in Interlaken. Folgende Volvo-Clubs & Organisationen
haben sich bisher für ein aktives Mitmachen eingeschrieben:
Teilehändler ahoi Nachholbedarf
gibt es noch im Bereiche der reinen Teilehändler (ausgenommen Merchandise,
Modellautos und Textil). Wer am SVM Volvo-Ersatzteile direkt ans Zielpublikum
verkaufen möchte, meldet sich am besten noch heute beim Organisator unter info@volvoshop.ch
oder direkt bei Einrichten der Stände
Sondershows Nicht
weniger als sieben Sonderausstellungen werden ausserdem in Interlaken besucht
werden können. Im Mittelpunkt wird die Volvo Coupé und Cabriolet-Ausstellung
stehen. Sie wird aufzeigen, welche dieser feinen Autos Volvo bisher gebaut hat. Kein Camping sur place! Das
OK SVM betont nochmals, dass es das VBS als Eigner des Flugplatzgeländes
Interlaken strikte untersagt, auf dem Flugplatz zu campieren. Insbesondere dürfen
keine Grünflächen betreten oder befahren werden!
Wer noch keine Unterkunft gebucht hat, konsultiert am besten gleich die
Rubrik „SVM09 Unterkunft“ auf der Website www.SwissVolvoMeeting.ch
oder gleich direkt bei Interlaken Tourismus www.interlaken.ch.
SVM-News
Release Nr. 14 vom 3.04.2009: Im
Vorfeld des 10. SWISS VOLVO MEETING im Berner Oberland: Grosses Interesse aus nah und fern! Die
Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM) ist mit dem Stand der
Vorbereitungen für die Jubiläumsausgabe sehr zufrieden. Das Interesse an
diesem internationalen, jedes zweite Jahr stattfindenden Volvo-Treffen war noch
nie so gross wie diesmal, betont OK-Präsident Stephan Würsten.
Bekanntlich
findet vom 28. – 30. August 2009 das SVM auf dem Flugplatzareal in Interlaken
statt. Der 28. August wird ganz im
Zeichen eines Kulturprogramms im Freilichtmuseum Ballenberg stehen. Am Abend des
gleichen Tages wird im Gasthof Wilerhorn im Ballenberg das Jubiläumsprogramm
„10. SVM-Austragung“ zelebriert. Anlässlich
des nationalen Oldtimer- und Teilemarktes (OTM) Ende März in Fribourg wurde
bekannt, dass praktisch alle Volvo-Clubs der Schweiz sich in irgendeiner Form am
SVM beteiligen werden. Nebst dem Volvo Team Schweiz mit dem Volvo 123 GT-Club,
haben sich bisher auch das Amazona-Team, der Volvo-Sport-Club, die
Buckel-Volvo-IG und die IG Volvo 140/160 eingeschrieben. Ebenfalls präsentieren
wird sich der Volvo-Stammtisch Bern. Eine Sondershow über die Volvo Coupés und
Cabrios einst und jetzt wird im Zentrum des Interesses stehen. Erfreulicherweise
haben auch bereits ein paar Teilehändler ihr Mitmachen angekündigt.
Die
10. Austragung von SWISS VOLVO MEETING steht unter dem Patronat von Volvo Cars
Heritage, der Klassikabteilung von Volvo aus Göteborg/Schweden. Hauptsponsor
ist die Volvo Automobile (Schweiz) AG.
Solidaritätsaktion pro VOLVO Deine Meinung ist jetzt gefragt! Die Interessengemeinschaft SWISS VOLVO MEETING (SVM), als regelmässiger Organisator eines der grössten Volvo-Treffen in Europa, verfolgt seit je her die Politik jeden Volvo, egal ob Neuwagen oder Klassiker, in seinen Reihen zu begrüssen. Die IG SVM stellt gewissermassen das Bindeglied in der Schweizer Volvo-Szene dar. Dies war schon vor mehr als 10 Jahren so, als das heute bei vielen Insidern noch beliebte Magazin VOLVO FAN existierte. Die Verantwortlichen dieser privaten Organisation fühlen sich nun verpflichtet, ihrer alles bedeutenden Schweden-Marke in moralischer- und PR-mässiger Hinsicht in der derzeit sehr schwierigen Situation im Rahmen der Möglichkeiten beizustehen. Um was geht es? Dass die drei amerikanischen Autogiganten GM, Chrysler und Ford am Rande des Ruins stehen, ist eine bittere Tatsache. Obwohl der Volvo-Mutterkonzern Ford diesbezüglich am besten da steht, ist auch diese Traditionsmarke am Rande des Abgrundes und zieht des Geldes wegen ernsthaft in Erwägung, die Volvo Car Corporation nach knapp zehn Jahren Besitztum wieder zu verkaufen. Wohin mit Volvo Cars? „Endlich weg von Ford“, rufen nun die Einen lautstark. Andere sehen Volvo Cars wieder dort, wo sie hergekommen sind: Nämlich im Mittelpunkt der AB Volvo, also im ehemaligen Mutterkonzern mit den Trucks, den Baumaschinen, den Flug-Strahltriebwerken und den Boots- und Industriemotoren. Die AB Volvo sollte also (allenfalls zusammen mit einer starken Investorengruppe) Volvo Personenwagen wieder eingliedern. Schwedische Regierungskreise haben auch schon das Zusammengehen von VOLVO und Saab gefordert, was in wirtschaftlicher Hinsicht durchaus Sinn machen würde. Was das für den Markennamen Saab bedeuten würde, bleibe dahingestellt. 1973 wollte ja Pehr G. Gyllenhammar bereits eine Fusion mit Saab eingehen, was dann abgelehnt wurde, nicht zuletzt deshalb, weil viele dadurch den Untergang von Saab befürchteten. Ob allerdings Saab unter der sehr maroden GM überhaupt noch gerettet werden kann, ist inzwischen mehr als nur fraglich geworden. Um Himmelswillen nicht zu den Chinesen! Weiter gibt es ein Szenario, wonach Ford Europa und Volvo Cars zusammen gehen sollten, was bezüglich der technischen Zusammenarbeit irgendwo auch Sinn machen würde. Ford Europa kann sich aber kaum aus dem gesamten Ford-Konzern ausgliedern. Es ist unklar, wie das gehen sollte. Also bleibt noch die Variante, dass die marode Ford-Gruppe versucht, Volvo anderswo weiterzuverkaufen. Solidaritätsaktion pro VOLVO Aber wer kauft denn um Himmels Willen zur Zeit eine Automarke? Ja, eben allenfalls diese Chinesen. Es gibt offenbar diesbezüglich schon seit längerer Zeit Verhandlungen zwischen Ford und einer bei uns absolut unbekannten chinesischen Automarke namens Chana…nein so was! Aber das Beste kommt erst noch: Kaufen die Chinesen im Ausland ein, so ist es sehr oft so, dass im entsprechenden Land abgebaut und in China wieder aufgebaut wird. Im Klartext könnte das heissen: Alles abbauen in Schweden und Belgien und irgendwo in der chinesischen Pampa wieder aufbauen….! Liebe Volvo-Fans: Das wäre unweigerlich das Ende unserer feinen und traditionsreichen Schweden-Marke! Nein, nein! So geht’s nicht!!!!!!!!! Es gäbe keine Schweden-Qualität mehr, die Super-Firmenphilosophie würde dahin schwinden und es besteht sogar die Möglichkeit, dass der Name VOLVO mittelfristig verschwinden könnte. Wer kauft schon einen Chana oder eine sonstige Klapperkiste…Fast alles ist besser für Volvo Cars als ein Abdriften ins tiefe Asien! Also, dann nichts wie los! Bei Facebook haben wir in diesem Zusammenhang bereits die Gruppe „Rettet VOLVO/ Save VOLVO“ gegründet. Bitte schreibt uns jetzt und gebt euren Kommentar ab. Wir werden diese Voten veröffentlichen und auch an die VCC in Göteborg und den Schweizer- und Deutschland- Importeur senden. Auch werden wir versuchen, über die schwedische Botschaft in Bern an das schwedische Wirtschaftsministerium zu gelangen. E-Mail info@volvoshop.ch Facebook „Rettet VOLVO / Save VOLVO“ Fax +41334378972 Herzlichen Dank für die flotte Unterstützung!
Hier ein paar Kommentare von aufgebrachten Volvo-Fahrern, zum Thema „Verkauf von Volvo nach...“, die bei uns eingegangen sind:
Hey Ich habe seit 16 Jahren den Führerschein und
fahre davon 13 Jahre Volvo zuerst einen S40 und jetzt einen V70.
Ich bin schon als Kind Volvo Fan gewesen und könnte
mir im Moment gar nicht vorstellen eine andere Marke zu Fahren.
Am Besten wäre es wenn Ford Volvo behalten würde
oder die Volvo AB sich zu einem Rückkauf entschließen würde.
Auf keinem Fall sollen die Chinesen Volvo erwerben
das wäre der Untergang einer wundervollen Marke.
Jeder der schon mal in Schweden war sollte sich
mal einen Urlaub ohne Volvo vorstellen. ( undenkbar )
Hallo Ihr Volvo Fans alle da draussen Fahre schon seit über 30 Jahre Volvo vom 123 GT bis zum V70R bin in den vergangenen Jahren 2 bis 3 Mal Markenuntreu geworden. Jedesmal hatte ich nur Probleme mit diesen, bestätigt einmal mehr was für Solide und Charaktervolle Fahrzeuge Volvos eben sind und natürlich auch bleiben sollen. Könnte mir nicht vorstellen was für ein Auto ich sonst fahren würde wenn es Volvo nicht mehr in dieser Form geben würde. Uebrigens hat meine Frau mit einem 123 GT fahren gelernt und ist seither wie mein Sohn der einen V40 T4 Heico fährt absolute Volvo Fans. Also ganz klar Volvo muss bestehen bleiben.
Hallo Volvo-Fans Ich sage nur . RETTET VOLVO !!! Für mich kommt nur die Marke Volvo in Frage: Da ich im heutigen Strassenverkehr gerne in einem der SICHERSTEN Autos sitze und mich im Verkehr Bewege . Darum darf die Marke Volvo nicht einfach so verschwinden . Wenn Finanziel starke Intressenten da sind dann sicher nur von Europa und das gesichert ist das Volvo auch am Leben bleibt. Meine Stimme habt Ihr Hej, meiner Meinung nach sollte Leif Johannson, der Vorstandsvorsitzende der AB Volvo sich einen Ruck geben und seine ehemalige Tochtergesellschaft "Volvo Personvagnar" wieder zurückkaufen. Der AB Volvo geht es finanziell soweit gut und der Volvo Personvagnar würde langfristig ihr Image als hochwertiger Automobilhersteller erhalten bleiben bzw. sogar noch verbessert werden. Und auch wenn Leif Johannson das ganze sicherlich weniger emotional betrachtet: die Volvo's gehören doch unter EIN gemeinsames Dach! Die Situation, die Leif Johannson 1999 zum Verkauf der Personenwagensparte veranlasst hat, war eine völlig andere als heute. Damals war die AB Volvo alleine mit der Entwicklung der Komponenten oberhalb der Mittelklasse beschäftigt. Für die Mittelklassen arbeitete man zuletzt unglücklicherweise mit Mitsubishi zusammen, was dem Image und der Qualität der 40er Reihe nicht gerade zuträglich war. Außerdem hatte man in einer Zeit, in der sogar Daimler Benz der Meinung war, nicht alleine überleben zu können, Panik, irgendwann "geschluckt" zu werden. Nun - letzteres Problem ist in der jetztigen schwierigen Wirtschaftslage sicherlich nicht gerade kleiner geworden, aber auch Daimler agiert inzwischen wieder selbstständig. Die Situation der AB Volvo hat sich zu 1999 deutlich verändert. Volvo hat inzwischen die Lkw Sparte von Renault und von Nissan zu 100 % aufgekauft. Im Gegenzug hält jedoch der Renault-Nissan Konzern 40 % der Aktien der AB Volvo. Somit wäre im Volvokonzern die Basis für gemeinsame Plattformentwicklungen mit Renault eine denkbare Möglichkeit, wenngleich es natürlich nicht zu lasten der Volvo Qualität und Eigenständigkeit gehen darf. Am besten wäre natürlich, wenn zumindest die große Plattform wieder, wie früher, eine reine Volvo Eigenentwicklung wird - aber dazu muß natürlich das nötige Kleingeld freigegeben werden. Wichtiger ist somit, daß Volvo weiter eigene Motoren und eigene Kompomenten außerhalb der Bodengruppe baut - und das sollte natürlich gewährleistet sein. Jedenfalls hätte die AB Volvo mehr Möglichkeiten als damals, 1999, die Tochter Volvo Personvagnar wieder unter ihre Fittiche zu nehmen. Wenn der schwedische Staat den Rückkauf finanziell erleichtern würde, wäre das sicherlich auch noch ein Anreiz für die Volvo Group.
"Selbstverständlich
muss Volvo gerettet werden und wenn nötig, durch uns Volvo-Fans ! Ich bin dabei
! Nur nicht "made in China", das fehlte noch!" „Das darf auf keinen fall geschehen - Volvo ist Kult - das wäre wie Schweden ohne Elche !!! Was soll ich dann für ein Auto fahren ?? Grüße aus Bremen, Euer..“
„Es ist ein Grauen, wie Tradition und Qualität einfach verspekuliert wurden. Saab und Volvo sind in Europa die Marken, die sich der angelsächsischen Gewinnmaximierungsmentalität hingeben mussten, und so ist die alte 80er Jahre Diskussion wieder aktuell, wo Renault mit Volvo hätte fusionieren sollen: hätten die das doch dann gemacht! Renault muss zwar auch Kurzarbeit einführen, muss sich aber keinen Amishit vordiktieren lassen. Der Schwedische Staat soll diesmal hinhalten, und ja nix mit China oder noch schlimmer mit Indien anfangen, denn spätestens dann weiss ich genau, dass ich NIE MEHR einen Volvo kaufen würde - nicht mal als Occasion Thumbs up, hoffen wir das Beste für unsere Seelenverwandten aus dem hohen Norden!“
„ Diese Hiobsbotschaft ist demoralisierend. Ich war aber bereits etwas darauf vorbereitet, denn in der heutigen Luxemburger Tageszeitung stand ein auch nicht erfreulicher Bericht. Hier der Bericht Daimler lehnt VOLVO-Kauf ab. Für Volvo findet sich zurzeit kein Käufer. Laut dem "Spiegel" hat nach BMW nun auch Daimler eine Uebernahme der schwedischen Ford-Tochter abgelehnt. Grund sind die zu hohen Kosten, denen offenbar nur geringe Einsparungen durch gemeinsam genutzte Komponenten gegenüberstehen. Allein ist VOLVO mit weltweit 400.000 PKW-Verkäufen pro Jahr kaum überlebensfähig. Bericht aus dem Luxemburger Wort, 6 Januar 2009 - Rubrik Auto und Verkehr.“
„Volvo sollte aus unserer Sicht unbedingt wieder zurück in sein Heimatland. Wo die Wurzel des Ursprung liegt, sollte sie auch sein. Wenn wir den Zuwachs in den letzten Jahren betrachten, glaube ich, die Zahlen sprechen für sich, so dass UNSERE MARKE gut und gerne auch ohne diese fremden Konzerne weiterleben kann. Höhen und Tiefen gibt es überall….“
„ Als langjähriger, treuer Volvo Fahrer bin ich der Meinung, dass die Automarke Volvo wieder der Volvo Gruppe zugeteilt werden sollte, oder dann mit SAAB fusionieren. Sollte Volvo an eine Chinesische oder Indische Firma verkauft werden, dann ist Volvo für mich Vergangenheit. So was wäre sehr schade!“
„Ich
unterstützte ihre Initiative "Rettet Volvo-Personenwagen!!". Sie können
meinen Namen in Ihrer Liste somit aufnehmen.
„Ganz einfach, dann ist mein Volvo mein letzter Volvo. Ich hatte bisher 9 Volvo Fahrzeuge und meine Erfahrungen bereits gemacht - ein V50 ist eben kein 940. Ich – und vor allem meine Frau und Töchter – schätzen Volvo wegen der Ausstrahlung und dem skandinavischen Design. (Obwohl unten drunter 30-50% nicht mal von Ford sondern von Asien stammen.) Ein heikles Thema: - Ich verstehe die Lage von Ford. - Ich sehe eine Veränderung in der Bedeutung von Individualfahrzeugen. Es ist einfach nicht mehr wichtig, wie ich fahre. Meistens stehe ich und dann ist alles egal und ich bin verärgert. - Ich verstehe die technischen Umwälzungen beim Antrieb. Ich verstehe nicht, weshalb Volvo keine Modelle mit Gas in der Schweiz anbietet – Sparwut bei der Motorenpalette. - Ich denke ein asiatischer Volvo wird in der Schweiz keine Bedeutung haben - für die Kunden und das Händlernetz. Es gibt andere Chinesen, die sind früher am Markt und haben bereits die ersten Aufbauinvestitionen hinter sich. Woher kommt das Geld: - Von Schweden? Ich glaube es nicht. - Von Asien / China? Vor 8 Monaten vielleicht. - Von einem anderen europäischen Investor oder Autobauer? Wäre am besten. Ich denke, Volvo wird weiter bestehen, wenn Volvo im Management europäisch bleibt und dahinter globale Geldgeber und globale Allianzen sind. Volvo weiss das! Ford auch kann, aber nicht anders. Ein asiatisches Management macht vielleicht ein Experiment, was auch keinen Sinn macht. >>> Die einzige Message, welche ein neues Management versteht und interessiert, ist: Ich werde keinen chinesischen Volvo kaufen.“ „Volvo ist mehr als eine Automarke! Volvo ist Träger eines Teils der schwedischen Identität. Ich verstand nie, weshalb die Veräusserung von Volvo Cars an Ford nicht in einem Volksaufstand gipfelte und ich wehre mich dagegen, dass Volvo nun in vollkommen kulturfremde Hände geraten soll. Wer Volvo an Chinesen verkauft, zerschlägt zugleich einen Teil schwedischer Tradition. Im Übrigen: Als Schweizer fühle ich mich mit den schwedischen Werten, wie sie Volvo verkörpert, ganz besonders verbunden. Bei uns waren die Markenzeichen wie Werthaltigkeit, Solidität und lange Lebensdauer immer sehr hoch geschätzt! Ich stehe für Volvo ein!“
VOLVO darf nie "STERBEN"
Ford hat in den letzten Jahren genug finanzielle Mittel beiseite legen können. Soll sich jetzt der Konzern auch in dieser Krisenzeit gegenüber seinen Angestellten kulant verhalten, und seine Mitarbeiter tragen. Es ist ein Geben und Nehmen, in guten sowie auch in schlechten Zeiten. Übrigens sollte jeder Arbeitgeber nie vergessen, dass das grösste/beste Kapital seiner Firma/Konzern der Arbeitnehmer mit all seinem Know-how ist und auch immer bleiben wird. Alles andere wird sich früher oder später immer rächen.“
„ Erst einmal wünsche ich Dir alles gute im 2009. Es freut mich sehr, dass hier in der Schweiz jemand den Mut aufbringt um etwas zu unternehmen in Sachen Volvo Car Corporation. Aber wegen der weltweiten Rezession auch im Nutzfahrzeugbereich glaube ich kaum, dass AB Volvo die Personenwagensparte zurückkauft. Das beste wäre, wenn wir Volvo-Fahrer aus der Schweiz Investoren finden würden, welche bereit wären, in eine gescheite Sache (sprich VOLVO ) zu investieren. Ich jedenfalls werde mich darum bemühen und ein paar Leute kontaktieren. Heja VOLVO“
„Hallo Leute, Starke, nur lobenswerte Aktion!! Hoffe es kommt nicht zum Super-GAU!!“
„Seit mehreren Jahren bin ich Volvo-Fan. Es tut weh, wenn man hören muss, dass Volvo den Chinesen zum Kauf angeboten wird. Sicherlich ist China ein technisch fortschrittliches Land, aber in Sachen Autoherstellung befinden sie sich in der Steinzeit. Gerade die Sicherheit scheint kein Thema zu sein. So erzielte der chinesische Brilliance BS6 im Euro-NCAP-Test nur einen Stern. Wir können nur hoffen…“
„Für immer Schade, dass der schwedische Staat es nicht schafft sein Aushängeschild Volvo selbst zu finanzieren. Ich bin froh noch einen guten alten Schweden zu besitzen und werde mir überlegen noch schnell einen echten Göteborger zu bestellen. Heja Volvo!!!“
„Das habe ich kommen sehen. GM, Ford, Chrysler, eine Misswirtschaft erster Güte und wird von der US-Regierung gestützt. Anschliessend wird Volvo, ein Markenname der für Sicherheit steht, an die Chinesen für denen Sicherheit ein Fremdwort ist, verkauft. Fazit.... Volvo wird es bald nicht mehr geben. Wer hat schon Vertrauen in chinesische Sicherheit und Qualität!“
„Wenn Volvo chinesisch wird dann prosit Neujahr... Schwedenstahl lässt sich einfach nicht mit chinesischer Billigproduktion vereinen! Heja Volvo“
„Spätestens jetzt sollten die Schweden – und vor allem die schwedischen Politiker – endlich aufwachen. Die Chinesen würden nur zu gerne zuschlagen: Eine renommierte Marke, und das nebst Daimler wohl einzige Autounternehmen mit einem so grossen Know-How in Sachen Fahrzeugsicherheit – in diesen Zeiten bestimmt zum absoluten Schnäppchenpreis zu haben.“
„Volvo ist ein Relikt aus vorglobalisierter Zeit. Damals gab es noch verschiedene (Auto) Kulturen, nun ist das leider vorbei. Vielleicht kommt jetzt ein neuer "Volkswagen", diesmal aus China, mit ähnlich langen Wartezeiten wie damals bei den Deutschen im Krieg? In der Behauptung, es lohne sich nicht, "nur 400.000 Volvos" zu produzieren, spiegelt sich ein Teil des Globalisierungs-Wahnsinns.“
«Einsteigen und Gas geben» Bei Familie Wegmüller dreht sich alles ums Auto. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Die Familie aus dem St.Gallischen Kirchberg besitzt mehrere Fahrzeuge. «Ausschliesslich Volvo», erzählt mir Maya Wegmüller und streicht sich noch ein Butterbrot. Bei der täglichen Frühstücksrunde bespricht die Familie den bevorstehenden Tag und die anstehenden Arbeiten. Heute steht ein brennendes Thema im Gesprächsmittelpunkt. Tochter Severine möchte sich unbedingt auch einen roten Volvo kaufen. Das Geld dafür verdient sich die Jurastudentin unter anderem während der unterrichtsfreien Zeit in der Firma ihrer Mutter. Maya Wegmüller besitzt eine eigene Reinigungsfirma, welche sie vor zehn Jahren ins Leben gerufen hat. Dabei setzt die Unternehmerin voll und ganz auf Ökologie. Ihre Produkte sind auf natürlicher Basis und schonen somit Mensch und Umwelt. Ihre Geschäftsidee hat Erfolg. Mittlerweile hat sie Aufträge in der ganzen Schweiz. Dadurch ist sie viel unterwegs und macht etliche Kilometer mit ihrem Volvo 850 GLE Kombi Modell 1993. Dass ihr Auto durch diese täglichen Reisekilometer etliche Mengen an CO2 ausstösst, hat die Unternehmerin gestört. «Das passt nicht in mein Firmenkonzept», so Maya Wegmüller. Deshalb hat sich die St.Gallerin ihr Auto auf Autogas umrüsten lassen. Autogas oder auch LPG (Liquefied Petroleum Gas) «Gas ist nicht gleich Gas», erklärt mir Maya Wegmüller. Ihr Auto fährt mit dem alternativen Treibstoff Autogas, welches auch als Flüssiggas oder LPG (Liquefied Petroleum Gas) bezeichnet wird. Dieses sind unter niedrigstem Druck verflüssigte Kohlenwasserstoff-Verbindungen, ein verflüssigtes Gemisch bekannt als Propan- und Butangas. Nicht zu verwechseln mit Erdgas, welches um einiges höhere Druckverhältnisse erfordert. Maya Wegmüller ist nicht die einzige, die sich für Autogas entschieden hat. Mittlerweile fahren europaweit vier Millionen Autofahrer mit dem umweltschonenden Treibstoff Autogas. Der Volvo – die grosse Leidenschaft Die Familie Wegmüller kann keineswegs auf ihre Autos verzichten. Ihre grosse Leidenschaft sind Autos der Marke Volvo. In ihrer bald als kleine Sammlung zu bezeichnenden Anzahl ist daher auch ein Schmuckstück vergangener Automobilgeschichte anzutreffen. Nämlich ein Volvo Duett P210 aus dem Jahre 1966. Der Ursprung für das grosse Interesse an Autos ist schnell gefunden. Bereits die Grosseltern von Maya besassen eine Autogarage. Auch die Tochter von Maya Wegmüller, Severine, ist bereits zur Autoliebhaberin herangewachsen. Sie ist gerade daran, sich einen Volvo mit Turbomotor zu kaufen. «Beim Kauf schaue ich darauf, dass der Wagen auf Autogas umgerüstet werden kann.» Dies stellt heutzutage bei Benzinfahrzeugen kein Problem mehr dar, ob mit oder ohne Turbolader. Fahrzeuge können nachträglich einfach auf Autogas umgerüstet und so in einem bivalenten Betrieb – mit Benzin oder Gas – gefahren werden. Dadurch wird auch die Reichweite des Autos zusätzlich um einige hundert Kilometer erhöht! Wichtig dabei ist, dass die Autogas-Umrüstsätze der ECE-R115 Norm entsprechen. Der Umwelt zuliebe Trotz ihrer Leidenschaft zu Autos liegt der Familie die Natur sehr am Herzen. «Wir möchten einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leisten, dies natürlich auch unserer nachkommenden Generation zuliebe», erklärt Maya Wegmüller. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle anderen Fahrzeuge auch auf Autogas umgerüstet werden. Damit nicht genug. Bei Wegmüllers wird das Gas auch eingesetzt zum Heizen, Kochen und für die Warmwasseraufbereitung. «Vor einigen Jahren, als ihr Haus renoviert werden musste, sind wir auf Gas umgestiegen.» Nur mit Gas kann eine optimale Heizleistung im Haus erzeugt und zugleich die Belastung der Umwelt reduziert werden. Idee aus dem Ausland Während einer Reise nach Schweden ist Maya schliesslich auf die Idee des Treibstoffes Autogas gekommen. «Wir hatten gerade eine Pause eingelegt, als an uns ein Kollege mit seinem alten Buckel-Volvo vorbeifuhr». Für einen Laien nicht weiter auffällig, bemerkte jedoch die Volvo Liebhaberin, dass dieses Fahrzeug mit einer unvorstellbaren Laufruhe an ihr vorbei gesaust ist. Fasziniert davon haben sie gleich die Verfolgung des Fahrzeuges aufgenommen. «Das hat mir keine Ruhe gelassen.» Erst das Gespräch mit dem Fahrer hat dann Klarheit verschafft. Der Inhaber hat das Fahrzeug auf Autogas umgerüstet. Dadurch erhalte das Auto diese Laufruhe. Nicht nur das, auch der CO2 Ausstoss kann reduziert werden und zu guter Letzt könne er auch Treibstoffkosten einsparen. Autogas wird seit Jahrzehnten eingesetzt und ist daher der weltweit meistgenutzte Alternativkraftsoff. Während Flüssiggas hierzulande meist nur als Energie zum Heizen, Grillieren und zum Campieren bekannt ist, kommt es andernorts seit Jahren auch als emissionsarmer und kostengünstiger Treibstoff zum Einsatz, mit einer gegenüber Benzin und Diesel vorteilhaften CO2-Bilanz. Im Vergleich zu anderen Kraftstoffen entstehen beim Einsatz von Autogas deutlich weniger Abgasemissionen; vor allem gilt das auch für das klimaverändernde CO2 (bis zu 15% Reduktion im Vergleich zu Benzin). Autogas ist fast schwefelfrei, und die Verbrennung erfolgt ohne Ausstoss von Russ (kein Feinstaub). Weitere Abgaskomponenten, z.B. CO, HC, NOX und andere treten deutlich vermindert auf. Umrüster gesucht Zurück in der Schweiz hat sich Maya Wegmüller mit dem „Umrüster“ Walter Debrunner in Verbindung gesetzt, welcher ihr das Fahrzeug auf den bivalenten Betrieb – mit Gas oder auch Benzin – umgerüstet hat. Das Fahrzeug musste dafür 3 Tage in die Garage nach Mettendorf. Ihr Reserverad wurde entfernt und durch einen 65 Liter Gastank ersetzt. So muss kein Platz im Kofferraum geopfert werden. Mittlerweile fährt Maya Wegmüller 10 Monate mit ihrem Autogas Fahrzeug herum. Ohne Probleme. «Ich kann einsteigen und einfach Gas geben.» In den vergangenen Monaten hat Maya Wegmüller sehr viel über Autogas gelernt und bereits etliche Kilometer im Gasmodus (über 90%) gefahren, dabei aber kaum einen Unterschied bemerkt zu haben. Ausser dass Sie Kosten eingespart und die Umwelt geschont hat. «Mit meinem zusätzlichen Autogastank erhalte ich rund 500 Kilometer mehr Reichweite, als vorher.» Zeit drängt Maya schaut zur Uhr und springt auf. Die Zeit ist vorangeschritten. Sie muss los. Noch kurz unterwegs Gas tanken und dann geht’s los. Das Tankstellenetz ist mit 22 Tankstellen zwar noch bescheiden, aber ich weiss, dass VITOGAZ daran ist, das Netz auszubauen. Die Tochter drängt. Wie sieht es nun mit dem Auto aus? Kein Problem, wenn du es auf Autogas umrüstest, sagt die Mutter und verschwindet in der Garage. Maya gibt also nicht nur beim Auto Gas.
Spitzensportler fährt umweltfreundlichen Volvo! Immer mehr Volvos, welche mit Bioethanol E85 betrieben werden können, werden auch in der Schweiz verkauft! Unlängst wurde die erste Tankstelle für Bioethanol in der Region Thun eröffnet. Die umweltfreundlichen Autos können bei der Agrola-Tankstelle beim Landi-Center in Steffisburg aufgetankt werden. Das freut nicht nur den Spitzennachwuchs-Biker Hansueli Stauffer, nota bene Mitglied der U23-Junioren-Nationalmannschaft von Swiss Cycling. „Endlich kann ich meinen umweltfreundlichen Volvo V50 FlexiFuel in der Region mit Bioethanol auftanken“, meint das Sigriswiler Radsporttalent zufrieden.
Mit seinem Volvo kann Hansueli Stauffer sowohl herkömmliches Benzin wie auch Bioethanol E85 tanken. Mit diesem umweltfreundlichen Kraftstoff im Tank wird die Menge der freigesetzten, fossilen Kohlendioxide (CO2) bis zu 80% reduziert. Der Kraftstoff (E85) besteht aus 85% Bioethanol und 15% Benzin. Was genau ist Bioethanol? Bioethanol ist ein erneuerbarer und lokal herstellbarer Rohstoff. Prinzipiell kann er aus jeder Art von Biomasse gewonnen werden, in der Schweiz vorzugsweise aus Holz oder Zuckerrüben. Auch bei der Verbrennung von Ethanol entsteht Kohlendioxid, im Gegensatz zu den fossilen Treibstoffen Benzin und Diesel handelt es sich aber nicht um das „klimaschädliche“, fossile CO2. Das bei der Ethanolverbrennung freigesetzte Kohlendioxid ist bereits Teil des Ökosystems: Beim Wachstum der Pflanzen wurde es der Umwelt entzogen, bei der Verbrennung fliesst dieselbe Menge zurück. Mit lokal produziertem Ethanol wird auch die Schweiz zum Rohstoffland – zudem reduziert sich so unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.Nebst dem Sportkombi Volvo V50 gibt es in der Schweiz auch den C30 und S40 mit dem 1.8F-Motor (125 PS) zu kaufen. Ab 4. Quartal 2007 gesellt sich der brandneue V70 mit einem 2.0-Liter-4Zylinder-E85-Triebwerk und 145 PS dazu. In Schweden, dem Marktführer in Europa in Sachen Bioethanol, wurden 2006 die Hälfte der Volvo V50-Verkäufe mit dem 1.8-Liter FlexiFuel getätigt! Anlässlich des 9. Swiss Volvo Meeting „80 Jahre Volvo“ vom 25./26. August 2007 wird das Thema Volvo FlexiFuel auch auf dem San Gottardo Ospizio ein Thema sein!
© by IG SWISS VOLVO MEETING, CH-3613 Steffisburg
Impressionen vom10. SVM / 1. IVM, Flugplatz Interlaken, 28. - 30. August 2009
Videos von Claes Rydholm, Senior Manager, Volvo Cars Heritage Source: http://volvocarsheritage.wordpress.com/
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